
spacium.txt
VR / AR und Text - Text im Dreidimensionalen Digitalen Raum. Schreibresidenz zusammen mit der Digitalkünsterlin Lena Biresch am Schauspielhaus Graz
spacium.txt entstand im November 2024 während einer Residenz am Schauspielhaus Graz auf Einladung von F.Wiesel in der Konsole des Schauspielhaus Graz zusammen mit der Digitalkünstlerin Lena Biresch. Wiederzuerleben voraussichtlich beim Digithalia Festival Graz im März 2025.
Im November 2024 forschen Digitalkünstlerin Lena Biresch und Autorin Sophia Barthelmes als Residentinnen im Konsole_Lab an Text im Dreidimensionalen Raum, Buchstaben in Worten und Menschen in Gruppen; den Einzelnen, der Vereinzelung und endlos lesbarer Literatur. Die Konsole des Schauspielhaus Graz wird beim Abschluss-Showing ihrer Residenz "spacium.txt" Virtueller Literaturraum mit Mixed-Reality-Experience, Hologrammprojektion, Textmaschine(n) und einer (evtl.) ganz neuen Literaturgattung – zum Betreten, Bewegen, Betrachten, Beobachten, Liegen und Lauschen.
UA 30.11.24 in der Konsole am Schauspielhaus Graz
[en]
spacium.txt is an interactive installation, developed by Digital Artist Lena Biresch and Writer Sophia Barthelmes at a Residency at Konsole Schauspielhaus Graz in November 2024. It examines text in space as sound, object and endless circulars, in the so called virtual reality as well as in the said to be real world.
Konzept, Raumkonzept: Sophia Barthelmes und Lena Biresch
Texte, Soundcollagen, Videoperformance: Sophia Barthelmes
XR-Experience Design, Programmierung, Animation: Lena Biresch
Sprecher*innen Soundinstallation: Luiza Monteiro, Luisa Schwab
Licht: Ruth Viehauser
© Ernst Wiese
Installation: spacium.txt bei Digithalia
Literatur ohne Anfang und Ende beim Festival für virtuelle Theaterformen imSchauspielhaus Graz.
von Sigrun Karre – 20.03.2025 bei Kuma.at
"Im besten Sinne (wort-)verspielt und (VR-)raumfüllend ist die dreiteilige Installation spacium.txt von Autorin Sophia Barthelmes und Digitalkünstlerin Lena Biresch. Sie untersucht das imaginären Genre der Zirkularliteratur, die in Form von Zirkularworten, Zirkularbüchern in – selbstverständlich – runden Buchregalen und einem Zirkistenstreit weitere fantasievolle Kreise zieht.
(...)
Diese reizvolle Arbeit von Barthelmes und Biresch, entstanden 2024 während einer Residenz am Schauspielhaus Graz auf Einladung von F.Wiesel, ist besonders sprachverliebten und -verspielten Menschen ans Herz gelegt. In bester dadaistischer Manier zieht spacium.txt absurde Kreise um Sprache, Literatur und die Frage, ob ein Buch je einen Anfang haben muss."